Rechtliches
Klare Regeln, damit für beide Seiten von Anfang an Verlässlichkeit besteht — vor allem bei Terminen, Preisen und Gutscheinen.
Das Wichtigste in Kürze
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Lessa Aesthetics — Leonie Wohlgemuth & Melissa Yilmaz GbR, Weststraße 8, 59065 Hamm (nachfolgend „wir", „uns" oder „Studio") und unseren Kundinnen und Kunden (nachfolgend einheitlich „Kundin").
Erfasst sind insbesondere:
Abweichende Bedingungen der Kundin werden nur Vertragsbestandteil, wenn wir ihnen ausdrücklich in Textform zustimmen.
Ärztliche Leistungen sind hiervon ausgenommen; hierfür gilt § 4 dieser AGB.
Die Darstellung unserer Behandlungen auf dieser Website, in Preislisten oder in sozialen Medien ist kein bindendes Angebot, sondern eine Einladung zur Terminanfrage.
Termine werden telefonisch, per Nachricht, per E-Mail, persönlich im Studio oder über das von uns genutzte Online-Buchungsportal vereinbart. Der Vertrag kommt zustande, wenn wir eine Terminanfrage bestätigen. Mit der Bestätigung reservieren wir den vereinbarten Zeitraum ausschließlich für die Kundin.
Kosmetische Behandlungen sind Dienstleistungen im Sinne des § 611 BGB. Geschuldet wird eine fachgerecht ausgeführte Behandlung, nicht ein bestimmter optischer Erfolg. Ergebnisse fallen je nach Hauttyp, Vorbehandlung, Lebensweise und Pflege unterschiedlich aus.
Wir behandeln nach aktuellem fachlichem Standard. Wir verwenden ausschließlich verkehrsfähige Produkte sowie geeignete Geräte, die bestimmungsgemäß und im rechtlich zulässigen Rahmen eingesetzt werden.
Vor der ersten Behandlung führen wir ein Beratungsgespräch. Ergibt sich dabei oder während der Behandlung, dass eine Anwendung fachlich nicht vertretbar ist — etwa wegen Hautzustand, Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder Schwangerschaft — dürfen wir die Behandlung ablehnen oder abbrechen. Bereits erbrachte Teilleistungen werden anteilig berechnet; ein Ausfallentgelt fällt in diesem Fall nicht an.
Die angegebene Behandlungsdauer ist ein Erfahrungswert. Zeigt sich vor Beginn, dass der tatsächliche Aufwand erheblich abweicht, stimmen wir Dauer und Preis vorher mit der Kundin ab; ohne diese Abstimmung bleibt es beim bestätigten Preis.
Ärztliche Behandlungen — insbesondere Injektionsbehandlungen — werden ausschließlich von der behandelnden Ärztin in eigener fachlicher und rechtlicher Verantwortung erbracht. Der Behandlungsvertrag über diese Leistungen kommt unmittelbar zwischen der Kundin und der Ärztin zustande (§§ 630a ff. BGB).
Wir stellen hierfür die Räume und die Terminorganisation bereit. Für die medizinische Behandlung, Aufklärung, Indikationsstellung, Durchführung und Nachsorge ist die behandelnde Ärztin verantwortlich. Die Haftung von Lessa Aesthetics für eigene vertragliche oder organisatorische Pflichten sowie für die Sicherheit der bereitgestellten Räume bleibt hiervon unberührt.
Für ärztliche Leistungen gelten die Vertrags-, Honorar- und Ausfallbedingungen der Ärztin. Die Ausfallstaffel nach § 6 dieser AGB findet auf sie keine Anwendung; eine etwaige Ausfallhonorarvereinbarung trifft die Ärztin unmittelbar mit der Kundin.
Ärztlich-ästhetische Eingriffe führen wir ausschließlich an volljährigen Personen durch.
Eine sichere Behandlung setzt vollständige Angaben voraus. Die Kundin teilt uns vor der Behandlung unaufgefordert alles mit, was für die Anwendung von Bedeutung sein kann, insbesondere:
Wir weisen vor der Behandlung auf Verhaltensregeln für die Zeit davor und danach hin. Die Kundin beachtet diese Hinweise und die empfohlene Nachsorge.
Beruhen Komplikationen oder ein ausbleibendes Ergebnis darauf, dass Angaben unvollständig oder unzutreffend waren oder Nachsorgehinweise nicht befolgt wurden, können wir dafür nicht einstehen. Unsere gesetzliche Haftung nach § 12 bleibt davon unberührt.
Ein vereinbarter Termin ist verbindlich. Der Zeitraum wird ausschließlich für die Kundin reserviert und kann kurzfristig in aller Regel nicht mehr anderweitig vergeben werden.
Die folgende Staffel gilt für unsere eigenen Leistungen. Für ärztliche Behandlungen gilt die Ausfallregelung der behandelnden Ärztin (§ 4).
Unsere Staffel
Die genannten Beträge sind Pauschalen für den Schaden, der uns durch den nicht genutzten Termin entsteht. Ersparte Aufwendungen — etwa Materialkosten — sind darin bereits berücksichtigt. Der Kundin bleibt der Nachweis unbenommen, dass uns kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist; in diesem Fall schulden wir eine entsprechende Anpassung. Uns bleibt der Nachweis eines höheren Schadens unbenommen.
Ein Ausfallentgelt fällt nicht an, wenn die Kundin nachweist, dass sie die kurzfristige Absage oder das Nichterscheinen nicht zu vertreten hat — etwa bei plötzlicher Erkrankung, einem Unfall oder einem vergleichbaren unverschuldeten Notfall. Bitte melden Sie sich in diesem Fall so früh wie möglich.
Können wir den Termin trotz kurzfristiger Absage anderweitig vergeben, entfällt das Ausfallentgelt ebenfalls.
Verspätet sich die Kundin, verkürzt sich die Behandlungszeit entsprechend, damit nachfolgende Termine gehalten werden können; der vereinbarte Preis bleibt bestehen. Kann die Behandlung aufgrund einer Verspätung von mehr als 15 Minuten nicht mehr durchgeführt werden und lässt sich der reservierte Zeitraum nicht anderweitig vergeben, kann ein angemessenes Ausfallentgelt entsprechend dem tatsächlich entstandenen Ausfall berechnet werden.
Müssen wir einen Termin absagen — etwa wegen Krankheit —, informieren wir so früh wie möglich und bieten einen Ersatztermin an. Bereits gezahlte Beträge erstatten wir, wenn kein Ersatztermin zustande kommt.
Wiederholtes Nichterscheinen ohne Absage berechtigt uns, künftige Terminwünsche abzulehnen oder von einer Anzahlung abhängig zu machen.
Alle Preise verstehen sich in Euro und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
Maßgeblich ist der bei Vertragsschluss beziehungsweise in der Terminbestätigung mitgeteilte Preis. Spätere Preisänderungen haben auf bereits bestätigte Termine keinen Einfluss, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.
Ist eine Leistung mit „ab" ausgewiesen, hängt der Endpreis vom tatsächlichen Aufwand ab — etwa von Länge und Dichte der gewünschten Wimpern, der Anzahl der behandelten Zonen oder der Haarlänge. Den konkreten Preis nennen wir vor Beginn der Behandlung.
Die Vergütung ist grundsätzlich unmittelbar nach der Behandlung fällig. Vor Ort können Sie bar oder mit Karte zahlen.
Zahlung auf Rechnung ist nach vorheriger Absprache möglich; der Rechnungsbetrag ist dann innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zu begleichen. Ebenso können wir eine zinsfreie Ratenzahlung vereinbaren — diese bedarf einer Vereinbarung in Textform, in der Anzahl, Höhe und Fälligkeit der Raten festgehalten werden. Gerät eine Rate mehr als 14 Tage in Verzug, wird der offene Restbetrag sofort fällig.
Bei aufwendigen Terminen, Terminen mit Materialvorbestellung sowie nach wiederholtem Nichterscheinen können wir eine Anzahlung verlangen. Die Anzahlung wird auf den Behandlungspreis angerechnet und im Fall einer rechtzeitigen Absage nach § 6 vollständig erstattet.
Gutscheine werden auf einen Geldbetrag oder eine konkrete Behandlung ausgestellt.
Entgeltlich erworbene Gutscheine sind bis zum Ablauf der gesetzlichen Verjährungsfrist einlösbar. Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre und beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde. Für unentgeltliche Aktions- oder Werbegutscheine kann eine kürzere, auf dem Gutschein ausgewiesene Gültigkeitsdauer gelten.
Wurde ein Gutschein auf eine bestimmte Behandlung ausgestellt, die wir zum Zeitpunkt der Einlösung nicht mehr anbieten, rechnen wir den seinerzeit gezahlten Betrag auf eine andere Leistung an.
Für online oder außerhalb unserer Geschäftsräume gekaufte Gutscheine gilt das Widerrufsrecht.
Anmeldungen zu Schulungen sind verbindlich. Die Schulungsgebühr ist zu 50 % bei Anmeldung und zu 50 % spätestens am Schulungstag fällig, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Für die Absage einer Schulung gilt:
Storno-Staffel Schulungen
Auch hier gilt: Der Nachweis eines geringeren Schadens bleibt der Kundin unbenommen. Wird ein frei gewordener Platz anderweitig belegt, entfällt die Stornogebühr. Eine Umbuchung auf einen späteren Termin ist einmalig kostenfrei möglich, wenn sie mindestens sieben Tage vorher erfolgt.
Schulungsunterlagen, Skripte und Videomaterial sind urheberrechtlich geschützt. Sie sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch der Teilnehmerin bestimmt. Vervielfältigung, Weitergabe, Veröffentlichung oder gewerbliche Nutzung sind ohne unsere vorherige Zustimmung in Textform nicht gestattet.
Erreicht eine Schulung die Mindestteilnehmerzahl nicht oder fällt sie aus einem von uns zu vertretenden Grund aus, bieten wir einen Ersatztermin an. Kommt dieser nicht zustande, erstatten wir bereits gezahlte Gebühren vollständig.
Widerruf und vorzeitiger Beginn
Wird eine Schulung im Fernabsatz gebucht — telefonisch, per Nachricht oder online — besteht ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Das gilt für Vor-Ort-Schulungen ebenso wie für Live-Online-Schulungen. Weil Schulungstermine häufig innerhalb dieser Frist liegen, holen wir bei der Anmeldung Ihre gesonderte Erklärung ein.
Schulungen als Dienstleistung (vor Ort und live online)
Mit der Anmeldung bitten wir Sie um Ihr ausdrückliches Verlangen, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen, sowie um die Bestätigung Ihrer Kenntnis, dass Sie das Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung verlieren (§ 356 Abs. 5 BGB).
Digitale Schulungsinhalte (Videos, Skripte, Downloads)
Werden Videos, Skripte oder andere digitale Inhalte sofort freigeschaltet, gelten eigene Regeln (§ 356 Abs. 6 BGB): Das Widerrufsrecht erlischt, wenn wir mit der Bereitstellung begonnen haben, Sie dem vorzeitigen Beginn ausdrücklich zugestimmt und Ihre Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts bestätigt haben und wir Ihnen eine entsprechende Bestätigung des Vertrags zur Verfügung gestellt haben.
Wünschen Sie diese sofortige Freischaltung nicht, stellen wir die Inhalte erst nach Ablauf der Widerrufsfrist bereit.
Liegt keine entsprechende Erklärung vor, beginnen wir mit Schulung beziehungsweise Bereitstellung erst nach Ablauf der Widerrufsfrist. Alle Einzelheiten finden Sie in der Widerrufsbelehrung.
Verbraucherinnen steht bei Verträgen, die im Fernabsatz oder außerhalb unserer Geschäftsräume geschlossen werden, ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Maßgeblich ist, wie der Vertrag zustande gekommen ist — nicht, welche Leistung gebucht wurde. Erfasst sind daher insbesondere:
Kein Widerrufsrecht besteht dagegen, wenn der Vertrag vor Ort im Studio geschlossen wird; dann gilt die Ausfallregelung nach § 6.
Damit ein Termin innerhalb der Widerrufsfrist stattfinden kann, bitten wir bei der Buchung um Ihr ausdrückliches Verlangen nach vorzeitigem Beginn (§ 356 Abs. 5 BGB). Bei einem Widerruf nach bereits begonnener Leistung ist anteiliger Wertersatz zu leisten (§ 357a Abs. 2 BGB). Einen Warenversand betreiben wir nicht.
Alle Einzelheiten, die Fristen und das Muster-Widerrufsformular finden Sie in unserer Widerrufsbelehrung. Vor einer verbindlichen Buchung stellen wir sie Ihnen zur Verfügung und senden sie zusammen mit der Terminbestätigung zu.
Sind Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden, sprechen Sie uns bitte an — am besten direkt im Anschluss an die Behandlung oder sobald Sie etwas bemerken. Je früher wir davon erfahren, desto besser lässt sich nachbessern.
Beruht die Beanstandung auf einer mangelhaften Ausführung unserer Leistung, bessern wir kostenfrei nach. Ist die Nachbesserung nicht möglich, schlägt sie fehl oder ist sie Ihnen nicht zumutbar, stehen Ihnen die gesetzlichen Rechte zu.
Bei Behandlungen mit begrenzter Haltbarkeit — etwa Zahnschmuck — gilt zusätzlich die im Behandlungsvertrag oder in der Preisliste genannte Garantiezeit.
Die gesetzlichen Verjährungsfristen gelten unverändert. Eine subjektive Unzufriedenheit ohne fachlichen Ausführungsfehler begründet keinen Anspruch auf Rückerstattung, da wir eine fachgerechte Behandlung und keinen bestimmten optischen Erfolg schulden.
Unser Studio ist ein Ort der Ruhe. Wir bitten um Rücksicht auf andere Kundinnen — auch bei Telefonaten.
Wir haften unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für sonstige Schäden aus vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzungen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin regelmäßig vertrauen darf (wesentliche Vertragspflicht), ist unsere Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und aus übernommenen Garantien bleibt unberührt.
Für die medizinische Behandlung, Aufklärung, Indikationsstellung, Durchführung und Nachsorge ist die behandelnde Ärztin verantwortlich. Die Haftung von Lessa Aesthetics für eigene vertragliche oder organisatorische Pflichten sowie für die Sicherheit der bereitgestellten Räume bleibt hiervon unberührt. Für Leistungen selbstständiger Partnerinnen, die ihre Termine eigenständig vereinbaren und abrechnen, gilt dies entsprechend.
Aufnahmen von Behandlungen oder Ergebnissen fertigen wir nur mit vorheriger Einwilligung der Kundin an. Eine Veröffentlichung — etwa in sozialen Medien — erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer gesonderten, freiwilligen Einwilligung.
Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden; wir entfernen die Inhalte dann von den von uns betriebenen Kanälen. Auf die Behandlung selbst hat eine verweigerte oder widerrufene Einwilligung keinen Einfluss.
Aufnahmen anderer Kundinnen oder unserer Mitarbeiterinnen im Studio sind ohne deren Zustimmung nicht gestattet.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Angaben zu Gesundheit, Hautzustand oder Medikamenten sind besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 DSGVO; wir erheben sie nur, soweit sie für eine sichere Behandlung erforderlich sind, und behandeln sie streng vertraulich.
Einzelheiten zu Zwecken, Rechtsgrundlagen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
Sprechen Sie uns bei Unstimmigkeiten bitte direkt an — die allermeisten Anliegen lassen sich im Gespräch klären.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem die Kundin ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
Für Verbraucherinnen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Ist die Kundin Kauffrau, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand unser Geschäftssitz.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Wir dürfen diese AGB für künftige Verträge ändern. Für einen bereits geschlossenen Vertrag gilt die Fassung, die bei Vertragsschluss auf dieser Seite veröffentlicht war.
Lessa Aesthetics — Leonie Wohlgemuth & Melissa Yilmaz GbR · Weststraße 8, 59065 Hamm · USt-IdNr. DE369899731. Stand dieser Fassung: August 2026. Diese AGB liegen zusätzlich im Studio aus.